Bei anfänglich leichtem Nieselregen, der sich aber schnell verzog, wanderten wir zu neunt vom Parkplatz Hintersee hinauf zur Blaueishütte. Nach einer kurzen Rast ging es weiter übers Blaueiskar zu einem Pfad, der mit leichten Klettersteigpassagen und einfachen Kraxelstellen durchsetzt ist, zur Schärtenspitze.
Den Blick ließen wir, soweit der Hochnebel es zuließ, zu den steilen Felswänden rund um den Blaueisgletscher schweifen. Als Abstiegsvariante wählten wir die Aufstiegsroute, da die Ostseite total vernebelt war. Außerdem zog es die meisten Teilnehmer zu den berühmtberüchtigten Kuchen und Torten der Blaueishütte. Beim Runtergehen ließen wir die Schärtenalm ebenso nicht links liegen und kehrten noch einmal auf eine gesellige Runde ein.
Die Sonne hätte mehr scheinen können, aber ansonsten fehlte uns an diesem Tage nichts. Wir ließen es uns rundum gut gehen.
Christine Thaller